Die zuständigen Stellen der Stadt Wien haben eine eindringliche Warnung ausgesprochen und rufen dazu auf, Naturgewässer nicht zu betreten. Auch wenn die Eisoberfläche stabil erscheint, besteht laut den Behörden ein erhebliches Risiko.
Die Eisdecke auf Gewässern wie der Alten Donau, der Neuen Donau und dem Kaiserwasser ist nicht überall gleich dick. Durch Grundwasserzuflüsse und Strömungen kann das Eis stellenweise stark ausgedünnt sein und unerwartet brechen.
Fachleute betonen, dass der Zustand des Eises nicht zuverlässig mit bloßem Auge beurteilt werden kann. Ein Einbruch ins eiskalte Wasser kann innerhalb kürzester Zeit lebensbedrohliche Folgen haben.
Trotz der Warnungen hielten sich in den vergangenen Tagen Menschen auf zugefrorenen Wasserflächen auf, darunter auch Familien mit Kindern. Die Behörden weisen ausdrücklich darauf hin, dass Naturgewässer nicht kontrolliert und nicht offiziell freigegeben sind.
Stattdessen wird empfohlen, offizielle Eislaufanlagen zu nutzen, bei denen Sicherheitsstandards eingehalten und Eisflächen regelmäßig überprüft werden.
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