Die Pariser Staatsanwältin teilte mit, dass die aus der Apollon-Galerie des Louvre-Museums in Paris entwendeten Schmuckstücke bisher nicht wieder aufgefunden wurden. Dennoch setzen die Ermittlungsbehörden ihre Arbeit intensiv fort. Trotz fehlender konkreter Ergebnisse hinsichtlich des Verbleibs der gestohlenen Objekte bleibe die Entschlossenheit der Justiz- und Polizeibehörden ungebrochen.
Im Rahmen der Ermittlungen wurden mehrere Personen festgenommen, und verschiedene Ermittlungsansätze werden weiterhin verfolgt. Die Ermittler analysieren materielle Beweise, die am Tatort sichergestellt wurden, sowie weitere Hinweise, die zur Auffindung der Schmuckstücke führen könnten. Die bislang durchgeführten Durchsuchungen blieben ohne Erfolg.
Die Staatsanwältin erinnerte daran, dass die Schmuckstücke, deren Wert auf mehrere zehn Millionen Euro geschätzt wird, einen bedeutenden Teil des französischen Kulturerbes darstellen. Zudem betonte sie, dass solche Objekte auf dem legalen Markt nicht verkäuflich sind, was die Hoffnung auf ihre Wiederauffindung und Rückgabe stärkt.
Die Behörden rufen Personen mit sachdienlichen Hinweisen dazu auf, sich an die Ermittlungsstellen zu wenden.
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